Winnetou wird Indianer

Die EC Hannover Indians freuen sich, einen neuen Stammesbruder in ihrer Mitte begrüßen zu dürfen. Und was für einen – ein ECHter Kracher.

Er ist stark. Er ist pfeilschnell im Antritt. Er lässt sich durch nichts so schnell aus der Bahn werfen. Der neue Stammesbruder der EC Hannover Indians bringt einfach alles mit, was ein Eishockeyspieler braucht – wenn da nicht diese „kleine“ Schwäche auf Schlittschuhen wäre. Aber das ist zu vernachlässigen.

Es gibt wahrscheinlich kaum ein passenderes Patentier für die EC Hannover Indians als diesen Waldbisonbullen aus Yukon Bay, der passenderweise auch noch den Namen eines stolzen Indianerhäuptlings aus den berühmten Karl May-Geschichten trägt: Winnetou!

Freitag, 11.30 Uhr, werden die EC Hannover Indians im Zoo Hannover vor dem Bison-Gehege in der Yukon Bay die offizielle Patenurkunde für Winnetou erhalten. „Als ECHte Indianer haben wir natürlich eine besondere Beziehung zur Fauna Nordamerikas. Und da ist uns Winnetou als neuer Blutsbruder in unserer Mitte herzlich willkommen“, freut sich Geschäftsführer David Sulkovsky über seinen kapitalen „Neuzugang“.

Und nicht nur mit der nordamerikanischen Tierwelt kann sich der EC Hannover Indians bestens anfreunden. Bei den Goldrush Days in Yukon Bay fühlten sich die Indianer aus Hannover heimisch, als Indians-Verteidiger Maximilian Pohl seine Kraft beim Bullriding demonstrierte und Teammanager Benjamin Ropers Zielgenauigkeit beim Hufeisenwerfen bewies. Noch bis Sonntag, 05. Juni bis um 17 Uhr können Zoobesucher bei den Goldrush Days ein echtes kanadisches Volksfest erleben und bei Country-Livemusik Ranch Roping ausprobieren, leichtfüßig linedancen oder Waldbisonbulle und Neu-Indianer Winnetou besuchen.

Mit der Patenschaft unterstützt der EC Hannover Indians den Erlebnis-Zoo Hannover.

01 Winnetou0101 Winnetou0201Winnetou0301 Winnetou04

Attachment

01Winnetou03 01 Winnetou04 01 Winnetou02 01 Winnetou01