Endlich geht’s los

Morgen Abend, 23. September 2016, wird am Pferdeturm endlich wieder scharf geschossen. Zum ersten Meisterschaftsspiel der Saison 2016/2017 empfangen die Indians um 20.00 Uhr die Icefighters aus Leipzig und mehrere hundert Gästefans, die mit einer besonderen Choreographie aufwarten wollen.

Nach der überzeugenden Vorbereitung mit fünf Siegen bei zwei Niederlagen sind die Indianer bestens vorbereitet auf die neue Saison. Trotzdem sind die Spieler natürlich angespannt vor dem ersten Punktspiel.

Krankheitsbedingt müssen die Indianer an diesem Wochenende auf Trainer Freddy Carroll verzichten – dafür wird Tobias „Stolli“ Stolikowski an der Bande das Team coachen und Brad Bagu ihm als Co-Trainer assistieren. Gegen Leipzig kann er auf jeden Fall die Bestbesetzung aufs Eis schicken. Brano Pohanka, Carsten Gosdeck, Thomas Ziolkowski und auch Nico Turnwald haben ihre Verletzungen/Krankheiten auskuriert und stehen wieder zur Verfügung.

Mit den Icefighters aus Leipzig gastiert ein Team am Turm, das in der Vorbereitung ebenfalls gute Ergebnisse erzielt hat. Hervorzuheben sind vor allem die zwei Siege gegen den Süd-Oberligisten Selber Wölfe. „Das spricht auf jeden Fall für Leipzig. In Selb musst Du erst einmal gewinnen. Mit Sven Gericke hat Leipzig dazu einen guten Trainer und mit Edward Gale, Hannes Albrecht, Florian Eichelkraut und natürlich auch Esbjörn Hofverberg erfahrene und gute Spieler, die Du immer im Auge behalten musst. Es bleibt natürlich abzuwarten, wie die Sachsen den Abgang von Topscorer Brad Snetsinger verkraftet haben. In der Vorbereitung hat es bei denen schon gut geklappt“, erklärt „Stolli“ vor dem Spiel und ergänzt: „Ich denke aber, dass wir uns hinter niemandem verstecken brauchen. Unsere eigenen Ergebnisse gegen ebenfalls starke Mannschaften sprechen für sich. Das müssen wir natürlich umsetzen.“

Sonntag reisen die Indianer zum Herner EV (Spielbeginn 18.30 Uhr). Ebenfalls keine leichte Aufgabe. In der Vorbereitung hatten die Indians am Pferdeturm das bessere Ende, mussten sich aber in Herne denkbar knapp mit 1:0 geschlagen geben. „Das wollen wir Sonntag ändern – 1. keine sechs Stunden Anfahrt und 2. möglichst gewinnen“, erklärt Tobias Stolikowski kämpferisch.

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